Projekt-
vorstellung 

Das Projekt “Jugendgemeinderäte 4.0” wird mit finanzieller Unterstützung des Landesministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg realisiert. Nachdem wir in den vergangenen Jahren unseren Fokus jeweils auf Fortbildungen und der Förderung der Vielfältigkeit jugend-politischer Gremien gelegt haben stehen nun neue Themen an:

Projekt-
vorstellung 

Das Projekt “Jugendgemeinderäte 4.0” wird gemeinsam mit dem Landesschülerbeirat und unter finanzieller Unterstützung des Landesministeriumsfür Soziales und Integration Baden-Württemberg ausgeführt. 

Der Aufbau

Das Projekt teilt sich in vier wesentliche Teile auf. Diese sind:

Jugendbeteiligungsprofi

Mit unserem Kooperationspartner, der Akademie für Kinder- und Jugendparlamente auf der Burg Liebenzell, bieten wir vom 8.-10. September 2023 erneut das Seminar zum Jugendbeteiligungsprofi an.

Mitmachen können alle Interessierten, es wird kein Engagement vorausgesetzt.

Mädchenförderung für politische Ämter

Wir möchten einen Beitrag dazu leisten, langfristig den Frauenanteil in Führungspositionen im politischen sowie im gesellschaftlichen Engagement zu erhöhen. Mit der Instagram Reihe „Female Friday“ und dem Online Format „Girls Go Politics“ ermutigen wir junge Frauen sich aktiv zu beteiligen und ihr Engagement und ihre Interessen eigenverantwortlich und selbstbewusst durchzusetzen. Außerdem veranstalten wir im Herbst 2023 für Mädchen und junge Frauen ein Mutmacherinnen-Seminar. Zu allen Aktivitäten laden wir andere interessierte Frauennetzwerke und Akteurinnen sehr herzlich ein.

Alumni-Netzwerk

Viele Menschen haben sich für unseren Verband und in den kommunalen Gremien für Jugendbeteiligung engagiert. Das Alumni-Netzwerk bringt Ehemalige und Aktive zusammen und fördert so den Austausch wichtiger Fähigkeiten und Erfahrungen. Durch mehrere Veranstaltungen möchten wir das Netzwerk beleben und das Engagement Einzelner sichtbar machen. Das Beitrittsformular findet ihr hier.

Wissenweitergabe mit der Wissensdatenbank.

Interessierte und Jugendgemeinderät:innen in Baden-Württemberg haben die Möglichkeit, den Wissensschatz des Dachverbandes online abzurufen. Hierfür wurde eigens eine digitale Wissensdatenbank eingerichtet, in der wir unsere Erfahrungen, Tipps und entwickelte Werkzeuge zur Verfügung stellen! Du möchtest einen Beitrag für die Wissensdatenbank schreiben? Dann nichts wie los, sende uns deinen Text gerne zu. Auch Dachverbände aus anderen Bundesländern laden wir dazu ein ihr Wissen zu teilen! Zur Wissensdatenbank kommst du mit einem Klick auf das Bild.

Kommunale Jugendbotschafter.

Bei einem Seminarwochenende kannst du deine Kompetenzen in den Bereichen: Rhetorik und Veranstaltungsorganisation stärken. Außerdem erfährst du allerhand zu Jugendbeteiligung im Land und in der Kommune. Am Abend kannst du dich mit Gleichgesinnten landesweit vernetzen! Nächster Termin: 9.-11.09.2022 auf der Burg Liebenzell

Eindrücke aus den vergangenen Jahren:

Jugendbeteiligungsprofi 2019 

Jugendbeteiligungsprofi 2021

Mandate sind für alle da.

Alle jungen Menschen, die Interesse daran haben Verantwortung zu übernehmen und durch Projekte, Aktionen und Jugendgemeinderatsarbeit, Politik mitzugestalten, wollen wir darin bestärken. Durch Knowhow, Netzwerke und Peer-to-Peer Beratung tragen wir zu einem diverseren Landtag 2035 bei. Spätestens dann sitzen junge Talente von heute in den Führungspositionen von morgen. Geschlecht, Herkunft, Religion oder körperliche Einschränkungen sollten dann endlich keine Hürden mehr darstellen. Weitere Eindrücke findest du hier.

Landesjugendkongress

Stimmen aus dem Landesjugendkongress – organisiert von Jugendlichen für Jugendliche. Nach dem Vorbild des Basler Jugendrats informierten im Jahr 2021 Referent:innen aus der Praxis, zu Zukunftsthemen, wie: Digitalisierung, Europa und Vielfalt. Die Ergebnisse wurden anschließend vom Dachverband der Jugendgemeinderäte dokumentiert und an die jugendpolitischen Sprecher:innen der Parteien adressiert. Einen Überblick findest Du hier.

Wissensdatenbank.

Interessierte und Jugendgemeinderät:innen in Baden-Württemberg haben die Möglichkeit, den Wissensschatz des Dachverbandes online abzurufen. Hierfür wurde eigens eine digitale Wissensdatenbank eingerichtet, in der wir unsere Erfahrungen, Tipps und entwickelten Werkzeuge kostenlos und öffentlich zur Verfügung stellen! Hier gehts zur Wissensdatenbank.

Melanie Schmitt

Projektleiterin


Zuständig für die Gesamtkoordination, Öffentlichkeitsarbeit und die Vernetzung mit externen Akteuren

Nina Kohler

Projektmitarbeiterin


Zuständig für den Ausbau des Alumninetzwerks und Veranstaltungsorganisation

Jugendgemeinderäte gehen den nächsten Schritt.

Das Projekt „Jugendgemeinderäte 4.0“ wird in Kooperation mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration des Landes Baden-Württemberg und dem Landesschülerbeirat von Baden-Württemberg ausgeführt.

Die einzelnen Bausteine erklärt

Das Projekt

Wie können wir Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg fördern und stärken? Welches Beteiligungsformat ist das Richtige für die jeweilige Kommune? Welche Rahmenbedingnungen benötigen  engagierte Jugendliche um Spaß an ihrem Ehrenamt zu haben? Diese und viele weitere Fragen möchten wir als Dachverband der Jugendgemeinderäte Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Landesministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, dem Landesschülerbeirat Baden-Württemberg sowie weiteren Akteuren beantworten. In einem gemeinsamen und zukunftsweisenden Projekt mit dem Titel “Jugendgemeinderäte 4.0”, geben wir zum Einen Kommunen Handlungsweisen und Werkzeuge an die Hand um Jugendbeteiligung vor Ort zu stärken. Zum Anderen fördern wir den Austausch zwischen den eigentlichen Akteurinnen und Akteuren der Jugendbeteiligung; den Jugendlichen selbst. Im Folgenden geben wir Dir detaillierte Einblicke in die vier Hauptbausteine des Projektes. Los gehts:

Wie können wir Jugendbeteiligung in Baden-Württemberg fördern und stärken? Welches Beteiligungsformat ist das Richtige für die jeweilige Kommune? Welche Rahmenbedingnungen benötigen  engagierte Jugendliche um Spaß an ihrem Ehrenamt zu haben? Diese und viele weitere Fragen möchten wir als Dachverband der Jugendgemeinderäte Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Landesministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg, dem Landesschülerbeirat Baden-Württemberg sowie weiteren Akteuren beantworten.
In einem gemeinsamen und zukunftsweisenden Projekt mit dem Titel “Jugendgemeinderäte 4.0”, geben wir zum Einen Kommunen Handlungsweisen und Werkzeuge an die Hand um Jugendbeteiligung vor Ort zu stärken. Zum Anderen fördern wir den Austausch zwischen den eigentlichen Akteurinnen und Akteuren der Jugendbeteiligung; den Jugendlichen selbst. Im Folgenden geben wir Dir detaillierte Einblicke in die vier Hauptbausteine des Projektes.
Los gehts:

Ausbildung kommunaler Jugendbotschafter

Das Kürzel „4.0” steht in vielen Bereichen der Technik und Politik für zukunftsweisende Reformen des Austausches und der Vernetzung. Auch wir wollen mit dem Projekt „Jugendgemeinderäte 4.0” die Vernetzung unter Jugendlichen, den Kommunen und der Politik verstärkt ausbauen und fördern. Der erste Baustein des Projektes wird daher die Ausbildung sogenannter „kommunaler Jugendbotschafter” sein. Diese erhalten Einblicke in die einzelnen Formen der Jugendbeteiligung und lernen deren Vor- und Nachteile kenne. Mit ihrem neugewonnen Wissen sollen sie dann Kommunen zum Thema angemessene Jugendbeteiligung beraten können. Hiermit soll sichergestellt werden, dass das am besten passende Beteiligungsformat für die jeweilige Kommune etabliert werden kann. Die Ausbildung der Jugendbotschafter erfolgt im ersten Zeitraum der Projektphase und bildet somit dessen Basis.

Das Kürzel „4.0” steht in vielen Bereichen der Technik und Politik für zukunftsweisende Reformen des Austausches und der Vernetzung. Auch wir wollen mit dem Projekt „Jugendgemeinderäte 4.0” die Vernetzung unter Jugendlichen, den Kommunen und der Politik verstärkt ausbauen und fördern. Der erste Baustein des Projektes wird daher die Ausbildung sogenannter „kommunaler Jugendbotschafter” sein. Diese erhalten Einblicke in die einzelnen Formen der Jugendbeteiligung und lernen deren Vor- und Nachteile kenne. Mit ihrem neugewonnen Wissen sollen sie dann Kommunen zum Thema angemessene Jugendbeteiligung beraten können. Hiermit soll sichergestellt werden, dass das am besten passende Beteiligungsformat für die jeweilige Kommune etabliert werden kann. Die Ausbildung der Jugendbotschafter erfolgt im ersten Zeitraum der Projektphase und bildet somit dessen Basis.

Mandate sind für alle da!

Im zweiten Teil unseres Projektes möchten wir die Vielfalt in Jugendgemeinderäten stärken. Wir sind der Meinung, dass nicht das Geschlecht, die Herkunft, der Bildungsstand oder gar das Portmonait der Eltern entscheidend für den Einstieg in die Politik sein sollen, sondern die individuellen Fähigkeiten, Talente und Ideen, die eine Person mitbringt! Hierfür treten wir in Kontakt zu Organisationen, die uns aufgrund ihres Handlungsfeldes in einem ersten Schritt konzeptionell beraten können. In einem zweiten Schritt werden wir mit unseren Mitgliedern die unterschiedlichen Herangehensweisen besprechen und selbst Modelle für mehr Vielfalt durchspielen. Das ganze soll möglichst offen und mit vielen unterschiedlichen Köpfen stattfinden. Abschließend veröffentlichen wir unsere Erfahrungen in einem gemeinsamen Fazit.

Im zweiten Teil unseres Projektes möchten wir die Vielfalt in Jugendgemeinderäten stärken. Wir sind der Meinung, dass nicht das Geschlecht, die Herkunft, der Bildungsstand oder gar das Portmonait der Eltern entscheidend für den Einstieg in die Politik sein sollen, sondern die individuellen Fähigkeiten, Talente und Ideen, die eine Person mitbringt! Hierfür treten wir in Kontakt zu Organisationen, die uns aufgrund ihres Handlungsfeldes in einem ersten Schritt konzeptionell beraten können. In einem zweiten Schritt werden wir mit unseren Mitgliedern die unterschiedlichen Herangehensweisen besprechen und selbst Modelle für mehr Vielfalt durchspielen. Das ganze soll möglichst offen und mit vielen unterschiedlichen Köpfen stattfinden. Abschließend veröffentlichen wir unsere Erfahrungen in einem gemeinsamen Fazit.

Abschlusskongress "U21 - next Station: participation"

Neben der Stärkung des politischen Engagements an Schulen, wollen wir auch die Zusammenarbeit mit dem Landesschülerbeirat festigen. Dafür soll ein gemeinsamer Kongress am Ende der Projektphase, mit allen Akteurinnen und Akteuren von „Jugendgemeinderäte 4.0”, geplant und ausgetragen werden. Geplant ist hierfür, neben dem Erfahrungsaustausch, Workshops und Weiterbildungsangebote zu den Themen „Demokratie”, „Jugendbeteiligung” und „Politisches Engagement” anzubieten.

Wissensdatenbank

Mit dem letzten Teil des Projektes möchten wir den Jugendgemeinderäten in Baden-Württemberg die Möglichkeit geben, den Wissensschatz des Dachverbandes online abzurufen. Hierfür wurde eigens eine digitale Wissensdatenbank eingerichtet, in der wir unsere Erfahrungen, Tipps und entwickelten Werkzeuge kostenlos und öffentlich zur Verfügung stellen!