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Der Dachverband vernetzt sich

Ob im Verein, der Schule, Initiativen, Parteien oder dem Jugendgemeinderat, Jugendliche sind in vielen Organisationen engagiert. Oft erfassen die Organisationen verschiedene Bereiche des Alltages. In jedem dieser Bereiche sammeln Jugendliche Erfahrungen und sehen, wie das Leben von Jugendlichen verbessert werden kann. Jede Organisation entwickelt daraus Forderungen um eine Verbesserung der Lage ihrer Beteiligten zu erreichen. Die Erkenntnisse der Organisationen betreffen oft verschiedene Bereiche und bilden am Ende dennoch zahlreiche Schnittpunkte. Dem Dachverband ist es deshalb wichtig, seine Erfahrungen im ständigen Austausch mit anderen Jugendorganisationen und Verbänden auszutauschen, zu erweitern und zu verbinden.

Seit seiner Gründung erarbeitet der Dachverband der Jugendgemeinderäte Forderungen um die Beteiligung von Jugendlichen zu stärken und setzt sich gegenüber Ministerien und Parteien für die Ideen ein. Auch in diesem Jahr darf der Austausch über die aktuellen Forderungen nicht zu kurz kommen. Zwischen April und Mai fanden deshalb Gespräche mit den Jugendparteien Junge Union, Jusos, Grüne Jugend und JuLis, sowie der Landeszentrale für politische Bildung, dem Landesjugendring  und den Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) e.V. statt.

Wir freuen uns, in den Jugendparteien starke Partner und Mitstreiter gefunden haben, denn insbesondere mit Jusos und der Grünen Jugend gab es Schnittpunkte in allen Kernforderungen des Dachverbandes. Der Einsatz der Jungen Union für die Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre war eine weitere erfreuliche Übereinstimmung in den Forderungen. Ebenso die Forderung nach einem 365€-Tickets, zu der wir die JuLis als starke Mitstreiter erleben durften. Letztere sprachen sich, ebenso wie die JEF, stark für eine besseren Einbindung der Kommunalpolitik im Lehrplan aus.

Wir durften zudem von zahlreichen Tipps und Erfahrungen des Landesjugendrings und der Landeszentrale für politische Bildung profitieren, die in ihrer Arbeit einen starken Fokus auf die Rechte und Information von Jugendlichen legen. Mit allen Organisationen sind wir uns einig: Es ist wichtig zwischen den Kontakt zu halten und die Jugend gemeinsam zu vertreten. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit, gemeinsame Projekte und bedanken uns für den Austausch und die wertvollen Impulse aller Beteiligten!

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